Affirmationen- Direktwahl zum Universum.

Aktualisiert: 1. Apr.

Keine Warteschleife, kein Anrufbeantworter, kein Sprachcomputer.

Das Universum ist niemals abwesend.

Es geht immer ran. Es kümmert sich umgehend um Ihr Anliegen.

Erledigung garantiert.


Doch auch diese Kommunikation beinhaltet ein paar grundlegende Regeln. Bei jedem guten Gespräch sollten sich die Gesprächspartner an die Umgangsformen halten, welche nötig sind, um für alle Beteiligten ein zufriedenstellendes Ergebnis erhalten zu können.





Ich bin immer sehr dafür, um die Dinge zu wissen.

Nicht alles, klar. Alles kann man schwerlich wissen, und meistens reicht es, wenn man weiß, wo die Informationen zu finden sind, oder man kennt jemanden, der es weiß.


Und jetzt kennen Sie mich.

Ich bestehe darauf, zu wissen, womit ich mich beschäftige, und zwar so viel nur irgend geht.

Ich liebe Details. Sie sind so wichtig. So elementar. Alle noch so winzigen Details ergeben zusammen ein Gesamtbild.


Und ich wollte von Tag 1 an, an dem ich von den Geheimnissen über richtige Kommunikation mit dem Universum erfuhr, einfach nur wissen, wissen, wissen.


Ich habe alles, was ich erfahren habe, ausprobiert.

Ich habe eigene Variationen versucht. Ich habe getestet, ob es sich austricksen lässt.

Ich wollte es besser wissen.

Ich hatte Angst. Zweifelte. War zornig.

Die ganze Bandbreite wurde von mir durchexerziert.


Ich liebe Gespräche. Das Wort und ich - na ja, sagen wir mal so, führen eine extrem innige Beziehung.

Worte sind Macht. Sie können Leben vernichten. Sie sind imstande, zu heilen.

Ein Wort kann einen Krieg beenden, oder ihn beginnen lassen.

Ein einziges Wort, je nachdem, wie es angewandt wird, kann in der Lage sein, Epidemien auszulösen.


Ich glaube, ich habe die Tragweise einigermaßen anschaulich dargestellt.


Und nun kommunizieren wir mit der Schöpfung.

Wir sprechen mit Gott, wenn Sie es so nennen möchten.

Wir sind in Verbindung, mit allem, was ist.


Und das … 24 - 7.

Immer. Ständig. Pausenlos. Rund um die Uhr, jeden einzelnen Augenblick.


WOW …

Zuerst war ich begeistert.

Er hört echt immer zu?

Jepp. Macht er/sie/es.


Dann begannen sich Schweißperlen zu bilden.

Oh Mann …

Ähm … Gilt emotionaler Affekt als Schuldminderungsgrund?


Leider muss ich Sie enttäuschen. Tut es nicht.


Und es kommt noch besser.

Das Wort an sich ist letzten Endes die physisch gewordene SCHWINGUNG, welche wir aussenden.

Quasi das Finale.

Dem Aussprechen des Wortes sind bereits ein Gedanke, und im Anschluss an den Gedanken ein Gefühl voraus gegangen.

Dass wir das aussprechen, ist mehr oder weniger eine Bestätigung für uns selbst. Die Unterschrift unter dem Schöpfungsprozess.


In Wahrheit kommunizieren wir mit der göttlichen Macht per Schwingungsfrequenz, per Gefühl.

Das ist die Art der Kommunikation, welche geführt wird.

Er/sie/es hat uns also lange, bevor wir gesprochen haben, zugehört.


Dieser fast schon alte Hut, achte auf Deine Gedanken, Du bist, was Du denkst...

bla bla bla ...

Ist nicht ganz unwichtig.


Doch wirklich wirklich wichtig ist, was GEFÜHLT wird.


Mit einem Lächeln im Gesicht zu sagen, "Alles ist in Ordnung" und dabei bricht gerade die Welt um Sie herum zusammen, ist in doppelter Hinsicht ein fatales Eigentor.


Die Schöpfung nimmt wahr, was sie fühlen, und was Sie somit wirklich sagen.

Es nimmt immer die Wahrheit wahr.


Nicht nur die Schöpfung kann das. Kinder kommunizieren auf exakt die gleiche Art wie das Universum.

Hellfühlende Menschen und Tiere ebenfalls.

Wir sind in der Lage, zu verstehen, was wirklich kommuniziert wird.


Nur so ganz kurz nebenbei erwähnt, rühren genau von dieser Thematik her sehr viele Selbstzweifel.

Sie hören als Kind Worte, nehmen aber etwas ganz anderes wahr.

Sie fragen nach, werden womöglich gescholten, für dumm erklärt oder schlimmstenfalls bestraft.


Natürlich zweifeln Sie an sich selbst, und zwar ganz gewaltig!

Schließlich sind Mutter und Vater Ihre Garanten für Ihr Überleben, und wer so mächtig ist, muss doch recht haben! Nicht wahr?


Doch zurück zum Wort, und vorerst genug der Gesprächsregeln.

Kommen wir zum eigentlichen Kern dieses Artikels, den

…Affirmationen …

Trommelwirbel wäre angebracht.

Hach, ehrfurchtsvoll verneigen wir uns davor, dass wir Gott quasi einfach ein paar Anweisungen erteilen, und … zack!

Alles kommt wie wir es wünschen. Wir müssen es nur oft genug tun, immer und immer wieder herunterbeten.


Schon ein bisschen größenwahnsinnig, oder?

Sie entschuldigen meinen Sarkasmus, aber genau das kommt dabei heraus, wenn Mensch meint, etwas zu wissen, und dies dann propagiert.

Ganz so einfach, wie Sie jetzt eventuell erahnen, wird es nicht.

Man kann nicht einfach in ein fertiges, perfekt funktionierendes System marschieren, und dann der Ansicht sein, so wie ich das jetzt gedenke zu tun, funktioniert das. Basta.


Wir alle sind jederzeit eingeladen.

Wir sind dazu aufgefordert, uns mitzuteilen.

Die göttliche Schöpferkraft erfährt sich selbst immer wieder, indem sie uns zuhört, für uns da ist, und unseren Bitten entspricht.


Wenn wir uns einfach nur mitzuteilen brauchen, dann erfordert es doch das Mindestmaß an Anstand, erst einmal anzuklopfen und nach den Verhaltensregeln zu fragen.

Wenn ich etwas daraus ziehen möchte.


Was im Übrigen ein sehr massives Gesellschaftsproblem ist.

Würde man nicht generell in bestehende Systeme reinplatzen, sich selbst für unfehlbar halten, und mit der eigenen Rücksichtslosigkeit einfach nur stören, wäre vieles wesentlich harmonischer.

Respekt.

Ein unbeschreibliches Mysterium, nicht wahr?

Nein, ist es nicht. Akzeptieren Sie ohne Wertung, und entscheiden Sie dann, ob Sie dabei sein möchten, ob es stimmig ist.

Ganz einfach.


Hätte der Mensch Respekt gezeigt, geforscht, analysiert, studiert, hätte er/sie ganz schnell gemerkt, dass das so, wie ich gleich aufzeige, niemals funktioniert.


Eine Affirmation ist in gewisser Weise ein Gebet.

Ein final zum Ausdruck gebrachter Gefühlszustand.


Ein Wort ist reine Frequenz, es schwingt.

Weil alles im Universum, wir eingeschlossen, schwingt.

Nichts ist fest. Alles besteht aus Frequenzen.


Frequenzen gehen miteinander in Resonanz. Phasengleiche Schwingungen ziehen sich an.

Wir senden, Schöpferkraft empfängt, wandelt kleinste Teilchen in die entsprechende Anordnung um und sendet zurück.


Das ist wirklich extrem vereinfacht ausgedrückt.

Praktisches Beispiel:

"Ich habe eine Gehaltserhöhung bekommen!"

(Entsprechender Gefühlszustand - im Normalfall: Freude)

Gott hört zu, nimmt die Schwingung der Freude wahr, nimmt das Wort Gehaltserhöhung wahr, setzt es in Zusammenhang und sendet Ihnen als Antwort "Geld".

Er erfüllt immerzu Wünsche, das ist sein Job. Auf so einen Anruf beim Universum hin wird Geld fließen. Er/sie/es möchte dass sie sich weiterhin über Geld so freuen.

Wenn das der Grund Ihrer Freude ist, sollen Sie mehr davon haben. Immer mehr.


So läuft das.


Ich gebe Ihnen ein paar Beispiele, wie Affirmationen wirken.

Nachfolgend angeführte Beispiele habe ich nicht erfunden.

Sie sind ein Auszug aus einer APP, im App Store zu erwerben.

Die Anzeige ging durch alle Social- Media Kanäle.


Alles wird gut.

Die Kommunikation mit der göttlichen Schöpferkraft findet immer in der Gegenwart, im Jetzt statt.

Gott ist nur im Moment präsent, es gibt weder Vergangenheit noch Zukunft.

Alles, was existiert, ist immer nur der Augenblick.

Was sagt Ihr Gefühl bei diesem Satz, dass alles gut wird?

Was meinen Sie wirklich?

Und er hört wirklich sehr genau zu.

Es gibt immer eine Ursache hinter jeder Emotion. Ein Gefühl hinter dem Gefühl.

Was ist los, damit es gut werden muss?


DAS sagen Sie in Wirklichkeit.

Zum Einen, dass es nicht gut ist, und zum Anderen, warum es nicht gut ist. Oftmals sind es tiefe unbewusste Schichten, die aus Ihnen schwingen, Sie wissen wahrscheinlich selbst nichts um die eigentliche Ursache, Gott schon. Es kommt klar und deutlich bei ihm an.

Was wird passieren?

Da Ihnen wertfrei alle Wünsche erfüllt werden, ist die Antwort eine Situation, die nicht gut ist.

Es soll ja gut 'werden.'

Und dieser fromme Wunsch bleibt aufrecht erhalten. Immer und immer wieder entstehen Situationen, die gut werden sollen.

Sehen Sie sich an, was passiert! Welches Schlamassel ist geschehen?

Wie fühlen Sie dabei?

Das ist der Hinweis auf die Frequenz, die Sie gesendet haben.


Und nun stellen Sie sich vor, Sie tun das mehrfach täglich.

Beim Aufwachen als erster Gedanke. Beim Einschlafen als letzter.

Vielleicht klopfen Sie die Wortschwingung mittels MET in Ihre Meridianpunkte?

Sie sagen es Ihrem Spiegelbild?


Ich sagte doch, es ist gut, um die Dinge zu wissen, mit welchen man sich beschäftigt.

In welcher Form auch immer.


Ich habe nur ein Leben, und das werde ich so leben, wie ich möchte.

Hier sind wir wieder in der Zukunft.

Im Jetzt dürfen offenbar andere bestimmen.

Ist das sicher, dass wir nur ein Leben haben? Was wenn nicht?

Weil es der Verfasser dieser Affirmation so für mich entschieden hat? Ah so, ja. Ich werde ja meines mit meinen Wahrheiten erst noch leben. Irgendwann.


Die Vergangenheit ist vorbei.

Der Satzgegenstand ist hier eindeutig die Vergangenheit. Sie denken bei dieser Affirmation an Ihre Vergangenheit.

Sie sprechen darüber. Sie schwingen ganz klar in der Frequenz Vergangenheit. Und erinnern sich genau daran, was vorbei sein soll.

Mit diesem Satz holen Sie Ihre ungewollten Erinnerungen auf direktem Weg in den Moment.

Die Vergangenheit könnte kaum präsenter sein.

Wie wäre es mit:

'Ich lebe in diesem Augenblick'

Damit geht auch die Akzeptanz des 'IST' einher, alleine, es zu respektieren.

Hiermit schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe.

Sie leisten einen großen Beitrag, Verdrängtes zu erlösen, in dem Sie es anerkennen.

Und sagen genau das Ihrem inneren Schöpfer.

Dass Sie bereit sind, abzuschließen.


Ich bin stärker als meine Probleme

Je stärker Sie werden, desto stärker wird auch Ihr Satzgegenstand.

Sie sagen 'Problem'. Bekommen Ihre Bestellung. Und die nötige Stärke, um es in den Griff zu bekommen.

Sie werden nicht scheitern, aber Sie werden immer damit beschäftigt sein, stärker als ein Problem zu sein.


Ich lasse alle negativen Energien los, die mich zurückhalten.

Das ist schon echt starker Tobak.

Nachdem, was wir bereits erfahren und gelernt haben, ist Ihnen nun klar, was hiermit angerichtet wird.

Haben Sie nun auch erkannt, worum es in 'täglich grüßt das Murmeltier' geht?

Es ist genau dieser Effekt.


Ich lebe mein Leben für mich, nicht für das, was andere wollen.

Das ist eine echte Zwickmühle für unsere Schöpferkraft!

Ein weiteres, superwichtiges Detail für eine funktionierende Unterhaltung mit der Schöpfung.

Sie versteht kein 'NEIN'. Eine Negierung existiert in Ihrem Sprachgebrauch nicht.

Sie sagen hiermit, 'Ich lebe mein Leben für mich, für das was andere wollen'.

Aha.

Es ist also der Sinn Ihres Lebens, dafür zu leben, was andere wollen?

Sie hatten bislang keine Ahnung, für die Nachfolge von Mutter Theresa zu kandidieren, nicht wahr?


Ich bin stolz auf alle schlechten Tage, die ich bis jetzt überlebt habe.

Die Krönung zum Schluss. Das tut einfach nur weh.

Das ist Körperverletzung.




Noch ein kurzes Statement zum wichtigsten Punkt der Kommunikation mit dem Göttlichen, welches kein 'NEIN' versteht.

Haben Sie Kinder?

Wie schon erwähnt, sprechen Kinder die Sprache der Schöpfung.


Was passiert, wenn diese im Begriff sind, auf die Straße zuzulaufen, und sie rufen hinterher:

'Nicht auf die Straße laufen!'

Genau.

Sie hören es nicht. Befolgen Ihre Anweisung, laufen auf die Straße und verstehen die Welt nicht mehr, weil sie ausgeschimpft werden.

Es ist also gefährlich?

Warum sagen Mama oder Papa dann, ich soll auf die Straße laufen?


Oder folgendes Beispiel

'Kletter da ja nicht hinauf!'

'Sprich nicht mit Fremden!'

'Nimm keine Süßigkeiten an!'


Erkennen Sie die Tragweite der Wichtigkeit?


Wird Ihnen bewusst, was 'positive Denkweise' überhaupt bedeutet?

Es bedeutet nicht, eine Affirmation 'richtig' zu formulieren.

Es ist die Ausrichtung Ihres Bewusstseins.

Es bedeutet in Kongruenz mit der Schöpferkraft zu sein.


Vorausgesetzt, sie beabsichtigen, Ihren Schwerpunkt im konstruktiven Bereich anzusetzen.

Wenn nicht, ist das Ihre Entscheidung, und für Sie Ihre Wahrheit.

Schauen Sie doch mal nach, was Sie wirklich beabsichtigen!

So mancher 'Gutmensch' wäre erstaunt, was seine eigentliche unbewusste Absicht hinter seinen Handlungen und seinen Worten ist.


Ich habe in meinem Buch

'Irrtümer der Manifestation-

Geschichten von aufgebundenen Bären, dem einen oder anderen Märchen, und wie es besser gehen kann'*

über den Erschaffungsprozess geschrieben.


Was das ist, wie es geht, und was man dabei beachten sollte, damit das auch in die beabsichtigte Richtung geht.

Leicht verständlich und unterhaltsam dargestellt.


Ich kann es Ihnen nur ans Herz legen!

Denn wer möchte nicht endlich raus aus der Gefangenschaft!


Oh, Verzeihung …

wer möchte nicht endlich frei sein, bewusst entscheiden und dabei jede Menge Freude verspüren?


Machen Sie es sich zur Gewohnheit, dann geht es ganz von alleine.

Jeder bekommt, was er verdient. So oder so.

Ich persönlich mache es lieber so.


*im Shop auf dieser Webseite erhältlich

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